Freitag, 17. Mai 2013

aufgehängt

Zum Trocknen hatte sich heute dieser Maikäfer ordnungsgemäß an der Wäscheleine aufgehängt.



Die Nacht hatten wir viel Regen begleitet von einem Gewitter. Twinkle hat nach einem heftigen Schlag ängstlich miaut und ist unter dem Versteckschrank verschwunden Hermann ist aus Solidarität gleich hinterher, die anderen kümmerte das Blitzlichtgewitter nicht. Ich war dann eine Stunde auf und hatte mindestens genauso viel Angst wie Twinkle. Ich passe nur nicht unter den Schrank. Mein Mann hat noch nicht mal gemerkt, dass es donnert. Während ich mit Paulchen aus dem Fenster schaute und darauf wartete, dass sich das Unwetter verzieht, konnte ich 2 wichtige Feststellungen treffen. 1. Um null Uhr dreißig geht die Straßenlaterne aus die immer so halbherzig unseren Garten ausleuchtet. Dann ist es hier draußen dunkel, sehr dunkel. 2. In einem der Häuser gegenüber brannte ein Licht. Es gibt also Leidensgenossen, die auch bei Gewitter nicht schlafen können. 

noch ein Käfer im Fotoblog

Donnerstag, 16. Mai 2013

Kollateralschaden

Nachdem der Panikgott ein Einsehen hatte und mich gestern Abend just in dem Augenblick die Pferde abends von der Weide holen ließ,  als Willy  sein Geschäft  in einem Maulwurfhügel verrichtet, kann ich erleichtert berichten: das Haargummi hat nach 1 1/2 Tagen Willy durch den Hinterausgang verlassen. Eine Sorge weniger.

Was mir immer noch schwer im Magen liegt ist das Auge von Twinkle. Den Katzenschnupfen begleiteten neben den Symptomen wie Schnupfen und Appetitlosigkeit besonders bei ihm entzündete Augen. Das deutlich mehr betroffene rechte Auge ist zwar wieder klar aber es ist kleiner als das andere. Mal mehr, mal weniger deutlich zu erkennen. Da weiß ich mir echt keinen Rat mehr. Es beeinträchtigt ihn sicher nicht aber man schaut immer hin und fragt sich, ob wirklich alles in Ordnung ist.




Zustand Ende März


so sieht es jetzt aus



Der Fotoblog läuft erst einmal weiter. Ohne Kommentarfunktion, quasi als Fotoalbum. 


klick ....


Mittwoch, 15. Mai 2013

rund und bunt

Da ich überlege, ob ich den Fotoblog überhaupt weiterführen soll, stelle ich meinen Beitrag zum Projekt von Anna hier ein. Das Thema ist rund und bunt wobei rund nicht unbedingt kreisförmig definiert sein will sondern alle farbigen fließenden Formen gemeint sind. Es können gern noch mehr Teilnehmer werden. Die grüne Spielerei aus dem Kastanienblatt entstand mit einer uralten Version von Paint Shop Pro, die ich extra nochmal auf dem PC installiert habe. 





und noch was
Willy hat gestern eines meiner Haargummis verschluckt. Hilfe,  Panik ist mein zweiter Vorname - Google war nicht sehr hilfreich. Außer der Erkenntnis dass man es, da aus Kunststoff, wohl beim Ultraschall oder auf einer Röntgenaufnahme nicht sieht, habe ich nichts lesen können, das meine Bedenken zerstreut.  Heute morgen hat er erbrochen. Soweit erkennbar aber nur Haare und Gras. Warum machen die immer so einen Quatsch. Paulchen sprang heute morgen auf den Rand einer Regentonne, einer sehr hohen Tonne wo ich nie auf den Gedanken gekommen wäre, die Katzen könnten auf den Rand springen. Nun suchen wir die Deckel für die Tonnen ...


zum Vergrößern anklicken



Montag, 13. Mai 2013

am Boden

Es fällt mir schwer, mich wieder auf den Blog zu besinnen. Die Freude am Schreiben und fotografieren will nicht so recht zurückkommen. Ich schaue regelmäßig in eure Blogs und freue mich über vertrautes, über eure Einfälle und Ideen. Selber fühle ich mich wie ein voller Mülleimer. Nichts geht mehr. Also warte ich erstmal auf die Müllabfuhr. Wird schon alles wieder werden, wenn der Kopf wieder frei ist :-)
Die Pinkys sind aber wohlauf und gehen ihren gewohnten Beschäftigungen nach. Eine kleine Episode aus dem Garten: Einer der Nistkästen war durch den Wind zu Boden gefallen. Die neue Situation wird von Twinkle und Paulchen eingehend geprüft.



Bilder bitte anklicken zum Vergrößern

Dieser Blog wird z.Zt. mit Spam vollgemüllt. So habe ich vorübergehend  bei der Kommentarfunktion die Abfragefunktion aktiviert.

Montag, 8. April 2013

es geht wieder rund


Die Pinkys spielen wieder - Hermann und Twinkle,  noch nicht so ganz genesen vom Katzenschnupfen aber schon wieder in Spiellaune.

Nach 6 Wochen Katzenschnupfen folgendes Schnelldarstellung:
Keksi schleppt uns den Virus ein, infiziert Pinky, mit der er oft zusammen liegt. Paulchen liegt auch gern in Gesellschaft seiner Mutter rum - er ist der nächste. Nach dem Versuch, ihn in der Wohnung von den anderen zu isolieren, entwischt er und kommt eine Woche lang gar nicht mehr ins Haus. Trotzdem haben die anderen draußen Kontakt mit ihm. Willy erwischt es drei Tage nach Paulchen. 10 Tage später folgen Twinkle und Hermann. Es fehlen noch Tinky und Silla. 7 - 10 Tage dauerte es meistens bis sich der nächste angesteckt hatte. Die sind bereits überschritten - aber man weiß ja nie. 

Bei Willy verlief die Erkrankung sehr mild, Twinkle hat es am schlimmsten erwischt. Da laborieren wir immer noch an seinem rechten Auge. 

Willy ist ein Held !! Er hat die Tierärztin kennengelernt und fand es ganz in Ordnung, dass man ihn streichelte und eine Leckerstange spendierte. Er ließ sich anfassen, abhören und spritzen. Nur das Eingesperrtsein im Korb fand er schrecklich und hat das laut kundgetan. Nach dieser Erfahrung bin ich etwas mutiger - das Problem verlagert sich von "Katze gerät beim Tierarzt in Panik und verliert das mühselig erarbeitete Vertrauen"  zu "wie bekomme ich eine Katze in einen Katzenkorb". 

In der Zeit habe ich viel im Internet recherchiert. Was sich so über den Katzenschnupfen fand variierte von "heilt nach 10 bis 12 Tagen von selbst" bis zu "führt unbehandelt zum Tode".  Von "der Schnupfen bricht nach Absetzen des Antibiotikums sofort wieder aus"  bis "die Katzen sind nach überstandener Erkrankung immun". 

Ich würde ja gerne impfen lassen - im Moment scheint mir das einfach technisch nicht vorstellbar - was waren das noch für Zeiten, als man die Katze in den Korb stopfte, zum Tierarzt fuhr, sie behandeln ließ und gut war. Die Panik von Ninifee und dass wir ihr letztlich mit dem Tierarztbesuch den Rest gegeben haben, steckt mir noch tief in den Knochen.