Dienstag, 31. August 2010

alle wieder da

Die Kätzchen sind nach für nach allesamt wieder eingetrudelt. Die Mutter erscheint sporadisch, frißt hektisch und ist sofort wieder weg.  Sneaker und Twinkle haben die 3. Nacht auf ihrem Korbsessel in der Küche verbracht. Die anderen trauen sich nicht in der Wohnung zu bleiben, geraten sofort in Panik, wenn man die Tür schließt. Wenn ich die Tür tagsüber auf lasse, bekomme ich nicht nur Besuch von 5 kleinen Katzen sondern auch von Hunderschaften von Fliegen. Das macht unfroh also bleibt die Tür zu.

Um nette neue Eltern wenigstens für Sneaker und Twinkle zu werben, wird schon eifrig mit Fotos Reklame geschoben. Die Zusagen die wir hatten sind zerplatzt. Ich frage mich, ob man diese freiheitsgewohnten kleinen Dinger guten Gewissens als Wohnungskatzen vermitteln kann oder ob nicht doch das Draußen und die Abenteuer zu sehr locken. Im Moment sind alle zusammen im Garten. Sneaker orientiert sich sehr an Ninifee und sitzt mit ihr auf dem Schuppendach.

Foto: Twinkle im Garten. Es wird sich doch hoffentlich jemand finden, der diesem Gesichtchen nicht widerstehen kann ...



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(das gilt für fast alle hier gezeigten Fotos)



Kommentare:

  1. Schön, dass alle wieder da sind! Ich war und bin auch immer beruhigt, wenn ich unsere gelegentlich mal sehe. Finchen und Ayla sind allerdings keine großen Streuner.

    Ich glaube nicht, dass die Kleinen in Wohnungshaltung glücklich würden. Sie brauchen zumindest einen katzensicheren Garten, um ausgelastet zu sein. Ich seh das doch bei unseren beiden - die wären nur in der Wohnung ziemlich unzufrieden, auch wenn sie viel und gerne drinnen schlafen.

    Ich wünsche Dir viel Glück bei der Vermittlung der Katzenkinder!

    Liebe Grüße

    Kerstin

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  2. @ Kerstin

    Ich würde mir auch wünschen, sie hätten Auslauf. Für's erste wird man sie wohl im Haus halten müssen, damit sie sich an Wohnung, Leute und die neuen Gegebenheiten gewöhnen. Aber das hält man ja immer so mit neuen Katzen.

    Je mehr ich darüber nachdenke, ob die neuen "Eltern" all das geben können, was ich mir für die Kleinen wünsche, je bedrückender wird der Gedanke sie abzugeben. Aber ich kann nicht für alle sorgen ...

    Christiane

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