Mittwoch, 15. Februar 2012

stürmische Nacht

Der Winter macht sich weiter unbeliebt.  Eine stürmische Nacht haben wir hinter uns. Draußen klang es, als rauschten ununterbrochen Eilzüge in raschem Tempo vorbei. Ich konnte die Eimer und Regentonnen hören, wie sie vom Sturm über den Hof getrieben wurden. Vorm Schlafzimmerfenster konnte ich Pinky ausmachen. Ich glaube, sie wäre auch gern ins Haus gekommen. Zumal die Tür von der Futterkammer aufgeweht war und sie in dem kleinen Raum keinen Schutz mehr hatte. Ich muss sagen, mir war angst und bange und der Lärm verursachte mir Panik. Hermann kam mich etwas trösten und irgendwann konnte ich auch wieder einschlafen.
Auch jetzt ist es noch sehr windig und zu meinem Missvergnügen hat sich das trockene Eichenlaub überall verteilt.  Garten, Hof alles wieder flächendeckend voll mit diesen unliebsamen Blättern.  Vorsatz für die Zukunft: Nie wieder ein Grundstück mit so großen Bäumen!



Willy und Tinkerbell




Kommentare:

  1. Liebe Christiane, es war sicher das letzte Aufbäumen des Winters. Er wollte es uns noch einmal zeigen. Deine Angst kann ich allerdings gut nachvollziehen. Der nahende Frühling wird Dich dafür entschädigen.
    Wünsche dir "sturmfreien" Tage und Nächte und sende liebe Grüße
    ~*Laura*~

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  2. In solchen Nächten bin ich nur froh, wenn meine Katzen alle im Haus sind. Dann kann ich mich auch bei Sturm und Gewitter beruhigt ins Bett kuscheln und mir die Decke über die Ohren ziehen.
    Wenn es so stürmt, steht Moritz immer etwas neben sich - als würden die vielen lauten Geräusche ihm allerhöchste Aufmerksamkeit abverlangen, es stresst und ängstigt ihn.

    LG Christina

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