Montag, 17. September 2012

Alltagsbanalitäten

Die Pinky-Bande wird mit dem Herbst wieder ein wenig standorttreuer. Haben auch schon allesamt die Nacht in der Wohnung verbracht. Es bedarf zwar der ein oder anderen Diskussion, dass ich nicht mehr gewillt bin, sie um 23 Uhr wieder raus zu lassen aber meistens legen sie sich wieder hin und pennen weiter. Und hungrig sind sie. Den Sommer über haben sie wenig gefressen ... oder besser normal gefressen. Was dem ein oder anderen Moppelchen gut zu Gesicht stand. Willy hatte ein prima Figur, nur Hermann, der war richtig dünn geworden. Jetzt benehmen sie sich, als hätten sie wochenlang nichts gefressen oder müssten für einen strengen mäuselosen Winter vorsorgen.

Mama Pinky ist erstaunlicherweise noch am Hof. Die letzen 2 Jahre ist sie Anfang August verschwunden und erst im Dezember wieder hier aufgetaucht. Soll mir recht sein - ich mag die Kleine.

Hier ein paar Bildchen von Pinky. Das Mäuschen konnte ich ihr abjagen und sicher im Gebüsch verstecken aber es ist trotzdem wenig später gestorben.



Kommentare:

  1. Och das arme Mäuschen.....
    aber die Bilder sind dir doch sehr gut gelungen!
    Pinky ist eine bildschöne Katze!
    Ich wünsch euch eine schöne Woche!
    Liebe Grüße
    Stefanie

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  2. Das Foto mit Pinky auf dem Rücken und vor ihr die Maus ist einfach der Hammer.
    Ja, ja, die lieben Stubentiger spielen gerne mit ihrer Beute, ich kenne das nur zu gut.
    Die Mäuschen tun einem Leid, aber so ist die Natur. Deine Fotos sind einfach nur klasse, liebe Christiane. :-)

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche
    Christa

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  3. Wunderschöne Bilder. Pinky ist ein unglaublich schön gezeichnete Katze. Die Bilder mit der Maus sind ganz wirklich der Hammer. Ja, mir tun auch immer die Mäuse leid, aber so ist eben die Natur.


    Liebe Grüße


    Claudia

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  4. Hallo Christiane
    Hey, das sind wieder wunder, wunder, wunderschöne Fotos! Hmm, ist immer so ne Sache mit dem Versuch die Mäuschen zu retten. Ich versuch's auch immer wieder... mal klappt's, mal nicht. Aber unsere Jäger können's halt einfach nicht lassen, gell.
    En liebe Gruess
    Alex

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  5. Hallo Christiane,
    über Umwegen bin ich jetzt i-wie z dir gelangt, obwohl mir der Name Dosi... schon mal ins Auge gafallen war. Erst so bezaubernde Katzenfotos, von Pinky, die gar nicht pink aber herzallerliebst aussieht. Dann vor ihre eine MAUS. Hammer! War die Maus verletzt oder warum saß sie still, so dass du sogar noch mit der Kamera heran konntest? Wie hast du die Maus im Gebüsch versteckt? War das eine zahme Maus? Unglaubliche Sache. Ich habe es einmal geschafft, bei Tageslicht zwei Köpfchen von lebendigen Ratten aufs Bild zu bekommen, aber die waren vorsichtig, hatten zurecht Angst vor den großen Menschen und Tieren. Deshalb ist es leider ein Suchbild geworden. Im Dunkeln habe ich mal Ratten auf der Terasse eines Restaurants erwischt, aber es war zu dunkel.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Danke für diesen soo schönen Blog. Ich schicke dir eine Einladung auf meinen Fotoblog
    Liebste Grüße, Wieczorama (◔‿◔)

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  6. Wenn so ein Mäuschen vor einer Katze sitzt, sich nicht mehr wehrt und nicht mehr wegläuft, ist eigentlich schon klar, dass sie nicht überlebt. Die armen Viechlein sterben vor Stress. Ich habe das Mäuslein noch im Blumentopf an anderer Stelle in ein Beet gesetzt aber es war wenig später tot.Mir ist lieber, die Katzen töten ihre Beute sofort. Aber manchmal ist eben auch so ein Kandidat dabei.
    lg Christiane

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  7. Ich warte auch schon darauf, dass unsere drei Miezen gemütlich werden und wieder mehr Zeit bei uns im Haus verbringen - aber noch ist es nicht so weit. Derzeit haben sie noch ihren sommerlichen Tages- und Nachtablauf drauf und sind nach wie vor stundenlang draussen unterwegs. Aber zum Füttern sind sie da - mindestens 3 x täglich... ;-)
    Wieder sooo schöne Bilder von Pinky - und schön, dass sie es sich dieses Jahr anders überlegt hat und einfach mal Zuhause bleibt. Vielleicht ist sie aus dem Reisealter raus?? Das Fernweh steckt wohl in den Genen - das hat sie ja offenbar einigen ihrer Söhne vererbt... ;-)

    Liebe Grüße von Christina

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    1. "Das Fernweh steckt wohl in den Genen - das hat sie ja offenbar einigen ihrer Söhne vererbt..."
      Das denke ich auch oft. Sie war mit den kleinen Kitten ja auch schon unterwegs. Da hat sie ihnen gleich gezeigt, wie's geht.
      Grüße an die ganzen Stoppelhopser
      Christiane

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    2. Ist Tinkerbell denn auch so umtriebig wie ihre Brüder? Und danke - die Grüße habe ich ausgerichtet...! :-)

      Christina

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