Donnerstag, 29. November 2012

Nebelgrau


Nebel war am gestrigen Mittwoch bei uns das vorherrschende Thema. Nicht nur draußen, wo die Sicht den ganzen Tag lang sehr eingeschränkt war sondern auch im Haus. Das Flohproblem ist hartnäckiger als ich gedacht habe. So erlebten denn unerwünschte krabbelnde und hopsende Mitbewohner den "Nebel des Grauens" als ich zwei Zimmer mit einem Fogger ausgeräuchert habe. Die restlichen Räume mache ich nach für nach. Ist etwas problematisch mit dem anschließenden Lüften, weil die Katzen dann von draußen in die Räume gelangen können. Da braucht man verstärkte Aufmerksamkeit. 
Die beiden Katzen draußen, Keksi und Pinky, haben zur Flohbekämpfung "Program"  bekommen. Trotzdem bringen die Pinkys immer noch Flöhe mit,  wenn sie mit Mama Pinky Kuschelstunde hatten. Ich scheue mich, die Futterkammer, wo Pinky ihr Lager hat, ebenfalls auszuräuchern. Das ganze Pferdefutter müsste ausgeräumt werden. Keine rückenfreundliche Tätigkeit. 



Willy behält trotz des Nebels den Durchblick


und vorm Küchenfenster herrscht sogar freie Sicht auf die gefiederten Gäste am Meisenknödel 



Kommentare:

  1. Hallo Christiane,

    was für schöne Fotos! Die Blaumeise am Knödel hast Du ja im richtigen Augenblick erwischt - klasse!
    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Du den Flohzirkus in Griff kriegst. Die können ganz schön hartnäckig sein. Wir haben bisher immer Glück gehabt, aber meine Schwägerin hat es mal erwischt. Doch auch sie sind die Biester los geworden.

    Liebe Grüße und ein schönes Adventswochenende

    Kerstin mit Finchen und Ayla

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  2. Das Foto von Willy ist wunderschön... ehm, eigentlich der Willy ist wunderschön *grins*... wie edel er da sitzt.
    Viel Erfolg beim Kampf gegen die Flöhe.
    En liebe Gruess
    Alex

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