Dienstag, 1. Juli 2014

Pinkybande die zweite







... beschäftigt sich heute mit dem 2. Teil der Pinky-Saga.  Klick für Teil 1  Kurzfassung:  5 scheue Maikätzchen geboren in einem Holzstapel, voller Mißtrauen dem Menschen gegenüber, erkunden unseren Garten 


Ende Juli verlassen die Pinkys bereits oft ihr Versteck im Reisighaufen und kommen auf den Hof.  Tante Ninifee  immer mit von der Partie.


Im Laufe des August wechseln sie zwischen Futterkammer, wo ich ihnen mittlerweile eine Wohnung mit Decken, Kratzbaum und Katzenklo hergerichtet habe ...


ihrem Reisigversteck im Garten ...


einem Taubennest hoch oben im Holunder, wo man sich zur Not auch zu dritt hineinquetschen kann ...



oder dem Holzstapel beim Nachbarn - wo sie sich aber nicht mehr mittendrin verstecken sondern obenauf die Aussicht genießen. 


sie werden zutraulicher


wechseln ihre blaue Augenfarbe zu Bernsteingelb
(erst viel später haben sie grüne Augen bekommen)


sind weitestgehend entspannt


werden selbständiger 


kommen auf meine "Pinky, Pinky" Rufe - - lassen sich aber immer noch nicht anfassen.



Mama Pinky hat die Milchbar bereits Mitte August für geschlossen erklärt und dies unmissverständlich mit Pfotenhieben deutlich gemacht.  Ich nutze die  Chance und übe mich in vertrauensbildenden Maßnahmen mit Putenschnitzelstückchen und Fleischwurstködern.

mit Erfolg



das Dreamteam, Tinkerbell und Twinkle

Tinkerbell ist die erste, die ins Haus kommt und sich umsieht, Twinkle folgt quasi auf dem Fuße (pardon der Pfote) und Ende August übernachten beide das erste mal auf dem Korbsessel in der Küche. Tinkerbell ist auch die erste, die sich beschmusen lässt und Twinkle folgt ihrem Beispiel.



Das nächste Doppel sind Willy und Hermann. Auch sie schauen sich bei den anderen ab, dass Menschenhände nett sein können. Paulchen lässt sich Zeit, kommt dann zwar mit ins Haus, lässt sich aber nicht anfassen.



Hermann wird von Willy als Nuckelersatzmama erklärt und alle hängen an Hermanns Bauch und sabbern an seinem Fell. Er lässt es sich schnurrend gefallen. Mama Pinky verschwindet Ende August, wir werden sie erst im Dezember wiedersehen. Trotz dieses Erfolges wird noch ein langer Weg folgen, das Grundvertrauen der Kitten zu festigen. Davon nächstes mal mehr.





Kommentare:

  1. Jöh, so schön, die Racker mal in Miniformat zu sehen. Leider war mir das bei Noah ja missgönnt, er ist uns zugelaufen und wurde damals vom Tierarzt bereits auf zwei Jahre geschätzt. So junge Tigers sind halt einfach schon was ganz besonderes... und Deine Rasselbande ja sowieso.
    En liebe Gruess
    Alex

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  2. So ein goldiger kleiner Fellhaufen und wundervoll in den Bilder dokumentiert. Sie haben allesamt so süße Gesichtlein! Schade, dass sie so scheu sind. Das ist sicher noch ein längerer Weg, bis da das Vertrauen wächst.
    Ein ganz wundervolles Katzenporträt mit dem ersten Teil gemeinsam und jetzt hier dem zweiten Teil.

    Herzliche Grüßle von Heidrun

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  3. Hach wie goldig, einfach süß die kleine Pinky-Katzenbande. Sie werden nur viel zu schnell groß, findest Du nicht?
    Bei uns hat es auch ziemlich lange gedauert, bis der zugelaufene Sir Henry richtig Vertrauen zu uns gefasst hat und trotz zunehmender Verschmustheit ist ein Rest Übervorsichtigkeit immer noch geblieben.
    Hach, was wäre das für ein tristes Leben ohne die Fellnasen? Nicht auszudenken, wenn sie nicht da wären, oder?
    Liebe Grüße
    Inge

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  4. Wie süß! Wenn ich die Fotos so sehe, bekomme ich direkt Lust mal die alten Papierbilder von meinen beiden Süßen zu scannen. Das würde sich lohnen . . . mal sehn. Deine Pinkybande ist wirklich niedlich.
    ♥ -liche Grüße
    Elke

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  5. Liebe Christiane,
    ich war schon beim ersten Teil ganz gerührt und wollte dir das gerne schreiben, aber ich habe es nicht so in Worte fassen können, wie ich mich für die kleine Katzenbande freue, dass sie es so toll getroffen hat, ein Heim gefunden hat, indem man sich liebevoll um sie kümmert, aber sie trotzdem auch so sein lässt wie sie halt sind. Ihre Eigenarten und eigenen Willen respektiert und toleriert. Sich ihnen nicht aufdrängt, sondern die Zeit lässt, die sie brauchen um Vertrauen zu gewinnen. Einfach ein wundervolles Zuhause mit tollen Möglichkeiten sich prima zu entwickeln.
    Und deine Bilder sind wieder fantastisch!

    Ganz ♥-lich grüßt
    Uschi

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  6. Hach, ich liebe Deine Geschichten, und wie!
    Danke wiederum dafür, und liebe Grüße - auch von Tinkerbell, der Monatskatze Juli - *zwinker*

    Elena

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  7. Was für eine schöne Fortsetzung eurer Geschichte und erst die Bilder der süßen kleinen Racker. Einfach zum wegschmelzen.

    Liebe Grüße
    Arti

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  8. Hallo Christiane,
    was für herrliche Fotos Deiner kleinen Rasselbande!
    Liebe Grüße
    moni

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  9. .....ach wie süß, was für tolle Fotos nach einem besch... Arbeitstag, da gehts Reserl-Herz auf, danke liebe Christiane und einen schönen Abend wünscht dir Tatjana

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  10. Lieb Christiane,

    die Pinkys auf dem Holzhaufen sind einfach zu süss. Daran kann ich mich nicht sattsehen. Traumhafte Bilder von deinen Lieben hast du gemacht, und wie sie langsam ein Teil deines Lebens werden .klasse!!! Ganz herzlichen Dank und ich freue mich auf die Fortsetzung,

    Grüssle kalle

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  11. Hallo Christiane, sind die schnukelig *träum!!! Das ist eine wundervolle Geschichte, da könnte man glatt ein Buch draus machen!!
    Ganz liebe Grüße
    Angie

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  12. Eine wunderbare Präsentation von Katze-Fotographien

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  13. Eine wirklich mitreißende Geschichte. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
    Wir sind schon sehr, sehr gespannt auf den nächsten Teil der Pinky-Saga.
    Vor allem auch auf die nächsten Bilder (die hoffentlich wieder so zahlreich erscheinen werden?).
    Die Fotos dieses Mal sind jedenfalls richtig schön anzusehen. Die Miezen sind aber auch allesamt gleich bezaubernd und sooo niedlich!

    Wir wünschen ein wunderschönes Wochenende,
    eure Betty und Mimi

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  14. Bald gibt es hier bei uns auch Katzennachwuchs. Meine neue Miju sollte letzte Woche kastriert werden und ... tja war schon zu spät. Meine Tochter hat ja auch ""eine neue Katze"" für sich mitgenommen, tja, sie war auch nur die Hälfte von unserer. DIE ist jetzt doppelt soviel wie meine, ich nenne ihn NANU! *lach*
    LG
    Angie

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  15. Süß. Immer wenn ich Katzenbilder sehe, ist das wie ein Kurzurlaub. Mit ihrer durch alle Fasern strahlender Entspannung stecken sie einen immer an. Fühle mich gleich tiefenentspannter. :)

    Mit einem lieben, stressfreien Gruß zu euch,
    Sarah Maria

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  16. Christiane, was soll ich sagen, das ist einfach eine ganz reizende Fortsetzung der Geschichte und die kleinen Wolleknäulchen sind allerliebst.
    Eure Geduld hat auf jeden Fall Früchte getragen! Wie schön sie ganz unten an Hermanns Bauch kuscheln. Da möchte ich mir am liebsten jetzt eins herausholen. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  17. Die Katzen im Taubennest *lach* ... herrlich :-)
    Auch die Fortsetzung der Pinky-Banden-Geschichte ist sehr schön Christiane. Ich freue mich auf die Fortsetzung :-)

    LG Frauke

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